Rangliste

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SUP Alps Trophy – die Sieger 2018


Peter Weidert (2), LightCorp, vertreten durch Gerd Weisner, 1. Normen Weber, LightCorp, 3. Peter Bartel, JP-Australia


2. Marion Seebauer, Laura Bartl (1), JP-Australia, vertreten durch P. Bartl, 3. Marion Rappl, Munich SUP Shop

Normen Weber und Laura Bartl top

Am Ende einer Saison werden immer die jahresbesten drei Damen und Herren geehrt.

Nach fünf Veranstaltungen, los ging es schon Ende April mit dem SUP Festival am Kalterer See, es folgte im Juli der Terrassenhof Tegernsee SUP Cup und im August das Zeller See SUP Crossing, gab es innerhalb von sieben Tagen zwei Rennen mit dem SUP Longa Marathon Cup am Gardasee und dem SUP Chiemsee Insel-Marathon. In die Jahreswertung der Race Class kann lt. Reglement jeder Paddler seine besten drei Ergebnisse nehmen.

Die Rangliste bei den Herren stand mehr oder weniger schon vor dem Chiemsee fest, es hätte sich nur noch an der Reihenfolge ein bisschen was ändern können. Normen Weber, Peter Weidert und Peter Bartl, die drei Cracks, die seit Jahren das Geschehen in unterschiedlicher Reihenfolge bei der SUP Alps Trophy diktieren, liegen auch 2018 wieder in dieser Gruppierung vorne. Mit einem starken 5. Platz beim Saisonfinish am Chiemsee schob sich der 19-jährige Valentin Illichmann noch bis auf Rang vier vor und konnte somit den Italiener Lorenzo Marchetti (5.) verdrängen.

Unangefochten stand die 17-jährige Titelverteidigerin Laura Bartl nach drei Siegen am Tegernsee, Zeller See und Gardasee bereits wieder als vorzeitige Gewinnerin fest. Dagegen musste der Tie Break als Entscheidungshilfe bei Rang zwei herangezogen werden. Mit ihrem überlegenen Sieg am Bayerischen Meer zog die Österreicherin Marion Seebauer mit Marion Rappl aus München punktemäßig gleich. Da in dem Falle der letzte Wettbewerb entscheidet, konnte die Newcomerin Seebauer den Pokal für Rang zwei entgegennehmen. Ungefährdet sicherte sich LET’SUPerin Andrea Kämmerer Platz vier, genauso wie die Österreicherin Sonja Steineder Rang fünf.

Noch immer paddeln in der Race Class einige Teilnehmer mit aufblasbaren iSUP-Boards mit, Aleks Ristic gewann die Sonder-Wertung vor Thorsten Lange und Michael Messmer.

Für die Fun Class, also die Ein- und Aufsteigerklasse, die ausschließlich mit den aufblasbaren iSUP-Boards gestartet ist, zählten nur die ersten vier Wettbewerbe, da am Chiemsee nur die Race Class ausgeschrieben war. Dies soll sich 2019 ändern, dann soll dort auch die Drei-Kilometer-Strecke angeboten werden. 2018 sicherte sich Alexander Pahl die Jahres-Wertung vor Axel Dinkelmeyer und Theodor Pahl. Bei den Damen steht Verena Bartelsheim oben, Katrin Dinkelmeyer und Sandy De Klerk ergänzen das Podium.

Ergebnis Long Distance SUP Chiemsee Insel-Marathon, Race Class >>

Ergebnis Long Distance Garda Trentino SUP Longa Marathon Cup, Race Class:       Herren >>      Damen >>
Ergebnis Short Distance Garda Trentino SUP Longa Marathon Cup, Fun Class >>     

Ergebnis Long Distance Zeller See SUP Crossing, Race Class >>
Ergebnis Short Distance Zeller See SUP Crossing, Fun Class >>

Ergebnis Long Distance Terrassenhof Tegernsee SUP-Cup, Race Class >>

Ergebnis Short Distance Terrassenhof Tegernsee SUP-Cup, Fun Class >>

Ergebnis Long/Short Distance SUP Festival Kalterer See, Race/Fun Class >>




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Ergebnis Long Distance SUP Chiemsee Insel-Marathon >>
Ergebnis Long/Short Distance Zeller See SUP Crossing >>

Ergebnis Long/Short Distance Bräustüberl Tegernsee SUP-Cup >>
Ergebnis Long/Short Distance SUP Festival Kalterer See >>




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Jahres-Rangliste 2014 Herren >>

Von links: 2. Peter Weidert, GER - 1. Peter Bartl, AUT - 3. Martino Rogai, ITA

Jahres-Rangliste 2014 Damen >>



Von links: 2. Manca Notar, SLO - 1. Carol Scheunemann, USA - 3. Erna Stangl, GER

Rangliste SUP Alps Trophy 2014:
Bartl wehrt Angriff von Weidert ab, Scheunemann gewinnt im Tie-break gegen Notar
Ausblick und Termine 2015

Die Ausgangslage vor dem Finale beim Chiemsee Insel-Marathon war klar – bei den Herren lief es auf ein Duell zwischen den beiden JP-Teamridern Peter Bartl und Peter Weidert raus, bei den Damen musste Carol Scheunemann gegen Manca Notar gewinnen, um dann die Slowenin im Tie-break noch abzufangen. Dass Bartl gegen Weidert bei Normalform den Jahressieg nach Hause paddeln würde, war zu erwarten. Dagegen kann der souveräne Sieg der Amerikanerin gegen die Profi-Paddlerin Notar schon als kleine Überraschung verzeichnet werden.

Damit stehen nun auch die Jahresbesten fest, denn jeder Teilnehmer konnte nach den vier Wettbewerben am Kalterer See, am Wolfgangsee, beim EngadinPaddling am Silser See und dem Finale am Chiemsee seine zwei besten Wertungen in die Rangliste nehmen. Bei Punktgleichheit entschied die größere Anzahl an ersten bzw. zweiten bzw. dritten Plätzen ohne Streichresultat. Waren zwei oder mehrere Paddler dann noch immer identisch, gab das bessere Ergebnis vom Chiemsee den Ausschlag.

So international die Alps Trophy konzipiert war, so präsentierte sich auch die Rangliste auf den ersten vier Plätzen mit Racern aus den vier Nationen Österreich (Bartl), Deutschland (Weidert), Italien (Rogai) und der Schweiz (Tritten).

Mit 103 Herren und 25 Damen aus insgesamt zehn Nationen zeigt die Rangliste schon im Premierenjahr eine beachtliche Länge, was beweist, dass auf Anhieb viele Teilnehmer vom Konzept (Long Distance auf traumhaften Seen, umgeben von beeindruckender Bergwelt) angetan sind. Auch die 90 Paddler beim Finale am Chiemsee hinterlassen einen überzeugenden Eindruck.


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